Archive for the ‘Jam Session’ Category

2
May

Eine der besten Versionen…

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…dieses Songs die ich kenne. 

Dieser Song geht mir eh schon immer ans Herz, aber hier hab ich echt geheult so gut gefällt mir die Idee und die Version. Das Friedensprojekt “Playing for Change” hat als Teaser für ihr Anliegen diese Version mit Strassenmusikern aus aller Welt aufgenommen. Allerdings, und das ist das besondere, wurden die Aufnahmen live auf der Strasse gemacht. Hört’s Euch an:

Playing For Change | Song Around The World “Stand By Me” from Concord Music Group on Vimeo.

Hier noch eine Version von Bob Marleys “One Love”

Playing For Change | Song Around The World “One Love” from Concord Music Group on Vimeo.

19
Nov

iPhone, Fussball, Rammstein und Urs

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Heute wollte ich mein neues Iphone damit einweihen, den Blogeintrag auf dem Heimweg nach der Probe im Zug zu verfassen. Aus diesem Grund habe ich vor der Probe ein paar Fotos vom Studio gemacht.

Naja, ich zeige mal nur eins, sie sind nicht so besonders.

Leider war unser lieber Ray verhindert, weswegen wir nichts mit Ihm zusammen machen konnten. Aber zum Glueck kam Urs vorbei und zusammen mit Roe weihten sie uns in die Geheimnisse von Rammstein ein. Hm, interessant;-/

Der andere Song sagte mir schon eher zu.
AGFA oder so.

Tja viel mehr kommt mir bisher nicht in den Sinn. Deswegen nur eine kurze Zusammenfassung:

-keine Milch mehr
-Funk an Roe, bringt Milch
-Biene neuer Klunker
-Tino zieht um
-Flight Mode

Bis bald

3
May

Hilfe, da sind sie wieder…

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Hallo miteinander;

Tja, gestern wagten wir es mal wieder und tauchten ab in die mysteriösen Gefilde der Birsfelder Jam-Szene.

Pünktlich (?!) um halb acht trafen wir uns im Kägen und verfrachteten unser gesamte Hardware (sprich: Instrumente) auf des Gärtners Karre und fuhrwerkten es gen Birsfelden. Voller Elan sprangen wir Burschen (und Mädel) von der Kutsche und wollten den Dungeon betreten, wo uns schmerzlich bewusst wurde, das wir nicht genug Ausrüstung hatten, denn wir hatten keinen Met und keine Hopfenkaltschale um den “Guggendrachen” zu bestechen. So harrten wir denn aus bis das Biest sich selbst den Garaus machte.

Dann kam das fröhliche Aufbauen (sehr traditionell) und wieder zeichnete sich eine (kleine) Katastrophe ab. Wie kamen unsere leise Laute, die alte Leier und die Backpfeifen an das dringend benötigte Ambrosia? Flugs entblösste Junker Heinrich eine Ambrosia-Pipeline, welche wir bei unserem letzten Besuch vergassen und alle (insbesondere Burgfräulein Honigtau) atmeten auf.

Doch was ist das? Kaum stehen die Musikanten bereit, ziehen abermals Wolken am Horizont auf: Das Ambrosia (auch Spice) floss nicht und das Spice muss fliessen. Erneut warf sich Junker Heinrich in den Kampf und nach zähem Ringen im Haus der Knusperhexe, gelang es ihm das Ersehnte zum Fliessen zu bringen. Mir wurde bang ums Herz: Waren das schlimme Vorzeichen? Wollte einen höhere Macht verhindern dass wir unsere Darbietungen darbieten? Klar, aber das war uns wie immer egal…

Wir klampf-klimp-hämmerten die eine oder auf die andere Weise, Raimundt van der Kaasstange sang von fernen Orten wo die Plattnasen wohnen. Die Mär vom garst’gen Werwolf wurde vorgetragen und irgendwelche Leute wurden umarmt.

Kaum wollten wir unsere durst’gen Kehlen mit edlem Brauwerk kühlen, wurde jedoch die Bühne vom grauenhaften Jabba dem Hutten mit seinen Mannen gestürmt und aus war der Zauber unseres Reigens.

Ich denke, es wird etwas dauern bis wir unsere Wunden geleckt haben, vor allem da Knappe Martin jene von Maid Honigtau lecken wird.

Trotzdem war es ja schon wieder mal witzig bei Sissy zu spielen.

PS: Ich mag Schokolade mit rosa Füllung, wenn sie nur nicht so laut wäre…..

Bis die Tage

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