Dieser Song geht mir eh schon immer ans Herz, aber hier hab ich echt geheult so gut gefällt mir die Idee und die Version. Das Friedensprojekt “Playing for Change” hat als Teaser für ihr Anliegen diese Version mit Strassenmusikern aus aller Welt aufgenommen. Allerdings, und das ist das besondere, wurden die Aufnahmen live auf der Strasse gemacht. Hört’s Euch an:
Auf dieser Seite kann man sich einen eigenen Kämpfer erstellen, und das wars, der Rest geht automatisch. Mann kann sich den Kämpfer noch sichern indem man ein Passwort vergibt, und man kann sich die Gegner innerhalb seines Levelbereichs aussuchen, der Rest geht vollautomatisch, d.h. man kann zugucken wie der eigene Kämpfer verdroschen wird, oder im besten Fall jemanden verdrischt.
Wenn jemand auf den obigen Link klickt wird er aufgefordert einen eigenen Kämpfer zu gestalten, und schon geht das Duel auch los. Dieser neue Kämpfer gilt dann als Schüler des ersten, und wann immer der Schüler einen Kampf gewinnt, erhält auch der “Meister” Punkte. Wie Ihr vielleicht seht hat unser Gladiator “motzART’s Bad Mood” schon ein paar Level erreicht, das war meine Testphase. Mit jedem Level erhät man entweder eine weitere Waffe oder einer der Werte wie Stärke, Beweglichkeit und Geschwindigkeit steigen.
Nun guckt Euch das an, und erstellt fleissig Schüler bzw. Pupils, damit unser Kämpfer der Beste wird^^
Ich bin ja, wie Ihr wisst kein Freund so genannter Castingshows, aber was hier geboten wird, ist schon speziell und allemal wert gezeigt zu werden.
Und für alle die es noch nicht wissen, man kann sich die Googlestartseite sehr individuell einrichten, meine sieht z.B. so aus:
Dann noch eine Info an alle die OpenOffice benutzen: Die neue Version 3.0 ist zum Download freigegeben. Allerdings ist es wichtig, sie nur auf der Originalseite runterzuladen, da freche Anbieter das Programm als kostenpflichtige Version anbieten, die aber vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Zur Info: OpenOffice ist ein Programm, das ganz ähnlich wie das Office von Microsoft für Büroanwendungen (Textverabeitung, Tabellenkalkulationen usw.) verwendet werden kann. Es steht dem Konkurrenzprodukt in nur wenigen Punkten nach, ist einfach zu bedienen, in einigen Punkten sogar überlegen. Ausserdem ist es wie gesagt gratis. Also eine echte Alternative, wenn man nicht aus einem Grund auf das Produkt vom Softwaregiganten angewiesen ist.
Ich muss in aller Bescheidenheit sagen, dass wir einen der schönsten und gepflegtesten Probenräume haben die ich je gesehen habe. Trotzdem haben wir mit dem Problem der (Un-)Ordnung zu kämpfen, und seit einige Tagen ist es soweit: In unserem Kampf gegen den Siff im Studio haben wir einen neuen Level erreicht. Die Milch verschimmelt bevor sie sauer werden kann. Zwei ehrenwerte Bandmembers hatten die zweifelhafte Ehre Milch im Kaffee zu haben die nicht, ich betone: nicht sauer war, allerdings schwamm eine nette, kleine Insel aus Schimmel obenauf. Wenn ihr also Punkte sammeln wollt liebe Leser, erinnert uns bei Eurem nächsten Besuch bei uns daran, die Milch in den Kühlschrank zu tun.