Posts Tagged ‘Henry’

Oh nein, da sitzt sie wieder. Hm, wie komme ich jetzt an ihr vorbei, vielleicht wenn ich mich langsam an Leila heranpirsche. Hm langsam, und sachte, jaaaa…jaaaa, nein jetzt hat sie mich gesehen. “Hallo wie gehts?” … “Soso.” … “Aha!” … “Ähm, Leila bitte ein, was?” … “Ja, klar sehr interessant. Leila ein Bier bitte”

Was hier wie ein literarischer Ausdruckstanz aussieht ist in Wirklichkeit der Standarddialog mit Ihr. Wer Sie ist? Sie ist das Publikum oder zumindest der Teil vom Publikum welcher immer da ist. So gesehen ist das eigentlich schön, aber weshalb müssen unsere treuesten Fans immer so aussehen? 
Ugly Girl

oder so? 

Other Ugly Girl

Naja, es war trotzdem ganz amüsant. Zuerst mal das Trio SLG, dann kam noch der Muy dazu. Dann kam der sympathische italienische Gitarrist dessen Name ich immer vergesse (Luca btw.) Dann gab es eine kurze Pause. Ich ging hinaus an die frische Luft und hatte einen kleinen Talk mit unserer Fernsehprominenz. (Gigi, Westi und noch einer von NW1, aber sorry ich weiss den Namen nicht mehr.)

Allerdings begann sich meine Laune etwas zu trüben, als ein blonder Dirk-Bach-Verschnitt sich in unsere Mitte ergoss und für eine Art sozialen Fleck sorgte, den ich auch mit noch so viel verbalem Fleckentferner nicht los wurde. Wozu auch? “Es” entdeckte schliesslich die Bühne und stellte sich als passabler Gitarrist heraus, aber unter uns: Es ist trotzdem ein clunium. Es gibt aber auch noch Erfreuliches zu berichten. Sascha hat seine erste Band gefunden in der er zusammen mit Henry spielt, ich wünsche ihm an dieser Stelle viel Glück.

Alles in allem war es ja gar nicht mal übel, andererseits war es auch schon viel besser. Ich meine: Falls sich diese Jam-Sessions halten ist es sicher eine Bereicherung der regionalen Musikszene, trotzdem wäre ein wenig mehr Werbung sicher auch nicht schlecht. Und nicht vergessen dürfen wir die vielen Leute, die dazu beigetragen haben z.B. Henry und besonders Leila, welche mit ihrer sympathischen Art sicher auch den einen oder anderen Gast herbeilockt.

Zurück zur Bühne: Als dann der MmdT. aufkreuzte bekam ich Stalldrang (und Brechreiz) aber immerhin waren Vader Christian, seine gequälte Querflöte und das geschändete Saxophon dieses Mal nicht dabei.
Jaja die Buddhisten haben schon recht:

1. Alles ist stetigem Wandel unterworfen und
2. Leben heisst Leiden.

So, das war das Geklöne der Woche, klickt auch das nächste Mal wieder rein, wenn es denn wieder heisst: Mach alle runter bis auf Deine Freunde und die, die es werden sollen.

Ciao!

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25
Jan

Einer für Alle und Alle für Einen

   Posted by: petitsuisse    in Jam Session, motzART

Hallo liebe Leser meiner literarischen Ergüsse, da bin ich mal wieder.

Gestern war also mal wieder Jam bei Sissy. Der Erste im sozusagen neuen Turnus. Leider waren wir “nur” zu dritt am Start, also in “Sabber, Lechz und Geifer”-Formation. Unsere Biene musste sich auskurieren (Gute Besserung) und Ray treibt sich und es in Thailand herum. Grüsse aus der Kälte an dieser Stelle. (Der Pimmel soll ihm abfaulen….)

Nun denn, gestern war es bekanntermassen kalt, und vielleicht ist da die Erklärung zu suchen.

Ich meine, ich bin es ja gewohnt das zu Beginn der Session nur wenige Leute da sind. In der Regel werden es dann ja mehr und eine gewisse Mindestanzahl an Gästen ist inzwischen Standard.

Doch diesmal war es publikumsmässig der absolute Tiefpunkt, zeitweise waren mehr Leute auf der Bühne als davor. Irgendwie surreal.

Die Session, also das musikalische war sogar toll, denn auch Musiker waren es einiges weniger als auch schon, und so konnten alle spielen die wollten. Sascha spielte sogar noch Bass, und der sympathische italienische Gitarrist, dessen Namen ich immer vergesse, war auch da.

C. fühlte sich fatalerweise dazu berufen Henry bei der Technik zur Hand zu gehen, bis ich (ja, ich) intervenierte. Achtung, Merksatz für C.: PAN auf einem Regler heisst nicht Panoptikum sondern Panorama.

Naja, sonst gibt es nicht allzuviel zu sagen, ausser das Marc der andere Gast heute ebenfalls nach Thailand fliegt.

Hoffen wir auf das nächste Mal, es kann ja nur besser werden, zumindest Zuschauertechnisch.

Anzumerken wäre bloss noch, dass mich heute ein Gästebucheintrag einer gewissen Susi irritiert hat. Frage an diese Susi: 1. Welche Seiten kommen doppelt vor? 2. Schonmal etwas von der SHIFT-Taste gehört? 3. Wenn Du uns für den Guten Alten Wolfgang A. hältst, okay, aber wir schreiben uns m o t z A R T.

So bis zum nächsten Mal, Euer Chris

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23
Dec

C. und die Wiedergeburt des blonden Racheengels

   Posted by: petitsuisse    in Jam Session, motzART

Tja, gestern war ich besonders gespannt. Letzten Donnerstag hatten wir im Kägen hohen Besuch. Henry und Muy waren zu Gast. Für die Nicht-Eingeweihten: Henry ist der Bassist der More Experience und Muy ist der sympathische Super-Saxophonist. Nun ja, wir hatten eine ziemlich fruchtbare Session und Ray zeigte Henry einen Jam auf “Will wider hei”, was diesem sehr gut gefiel. Nun wie ich schon sagte war ich sehr auf den gestrigen Jam gespannt. Aber anscheinend vergass Ray, was er Henry gezeigt hat, und alles lief wie immer, was ja nichts Schlechtes bedeuten muss.

Da unsere hoch geschätzte Tastenfrau Biene mit einer Lungenentzündung im Bett lag (an dieser Stelle: Gute Besserung) hatten wir für einmal mehr Platz. So kam es zu dieser interessanten Konstellation: Alex (keyb.), Henry (b), Ray (voc. & git.), Chris (b) und Tino (dr.). Ab einem bestimmten Zeitpunkt unterstützte uns M.m.d.T. mit seiner, naja, Stimme. Die Session entwickelte sich zu einer Art “Hit the Road, Jack” worauf ich mich dem Publikum erbarmte und M.m.d.T. von seinen Qualen erlöste.

Wie immer war auch C. mit von der Partie, den wir mit gemischten Gefühlen empfingen. Unsere schlimmsten Befürchtungen wurden übertroffen: In fataler Weise erinnerte sein Gesang an eine gewisse Blondine, welche uns schon in ähnlicher Weise in tiefe Verzweiflung stürzte.

Naja, es gab auch Erfreuliches: Ein italienischer Gitarrist kam zum ersten Mal, der mich ziemlich überzeugt hat, nennen wir ihn Luigi. Ausserdem ein junger Gitarrist der mit S. kam. Dieser schien jedoch mit dem Tuning Probleme zu haben. Ach ja und der Penetrantosaurus Rex tauchte auch noch auf.

Also alles in allem eine würdige Jamsession.

So das wars, bis nächstes Jahr

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