Posts Tagged ‘Oldies’

6
Sep

Aus den Urzeiten der Musikgeschichte

   Posted by: petitsuisse    in motzART

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Das gab’s mal wirklich…



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3
May

Hilfe, da sind sie wieder…

   Posted by: petitsuisse    in Jam Session, motzART

Hallo miteinander;

Tja, gestern wagten wir es mal wieder und tauchten ab in die mysteriösen Gefilde der Birsfelder Jam-Szene.

Pünktlich (?!) um halb acht trafen wir uns im Kägen und verfrachteten unser gesamte Hardware (sprich: Instrumente) auf des Gärtners Karre und fuhrwerkten es gen Birsfelden. Voller Elan sprangen wir Burschen (und Mädel) von der Kutsche und wollten den Dungeon betreten, wo uns schmerzlich bewusst wurde, das wir nicht genug Ausrüstung hatten, denn wir hatten keinen Met und keine Hopfenkaltschale um den “Guggendrachen” zu bestechen. So harrten wir denn aus bis das Biest sich selbst den Garaus machte.

Dann kam das fröhliche Aufbauen (sehr traditionell) und wieder zeichnete sich eine (kleine) Katastrophe ab. Wie kamen unsere leise Laute, die alte Leier und die Backpfeifen an das dringend benötigte Ambrosia? Flugs entblösste Junker Heinrich eine Ambrosia-Pipeline, welche wir bei unserem letzten Besuch vergassen und alle (insbesondere Burgfräulein Honigtau) atmeten auf.

Doch was ist das? Kaum stehen die Musikanten bereit, ziehen abermals Wolken am Horizont auf: Das Ambrosia (auch Spice) floss nicht und das Spice muss fliessen. Erneut warf sich Junker Heinrich in den Kampf und nach zähem Ringen im Haus der Knusperhexe, gelang es ihm das Ersehnte zum Fliessen zu bringen. Mir wurde bang ums Herz: Waren das schlimme Vorzeichen? Wollte einen höhere Macht verhindern dass wir unsere Darbietungen darbieten? Klar, aber das war uns wie immer egal…

Wir klampf-klimp-hämmerten die eine oder auf die andere Weise, Raimundt van der Kaasstange sang von fernen Orten wo die Plattnasen wohnen. Die Mär vom garst’gen Werwolf wurde vorgetragen und irgendwelche Leute wurden umarmt.

Kaum wollten wir unsere durst’gen Kehlen mit edlem Brauwerk kühlen, wurde jedoch die Bühne vom grauenhaften Jabba dem Hutten mit seinen Mannen gestürmt und aus war der Zauber unseres Reigens.

Ich denke, es wird etwas dauern bis wir unsere Wunden geleckt haben, vor allem da Knappe Martin jene von Maid Honigtau lecken wird.

Trotzdem war es ja schon wieder mal witzig bei Sissy zu spielen.

PS: Ich mag Schokolade mit rosa Füllung, wenn sie nur nicht so laut wäre…..

Bis die Tage

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23
Mar

Und das war’s…oder?

   Posted by: petitsuisse    in Jam Session, motzART

Tja, was soll man sagen.

Egal, aber jedenfalls hab’ ich mir die “Dernière” bei den Jam’s so nicht vorgestellt.

Aber fangen wir ganz vorn an:

Ich war schon etwas später dran als üblich, als ich mit Schrecken aus meinem Buch aufblickte und merkte, dass das Tram sich schon seit einiger Zeit nicht mehr von der Stelle bewegte. Eine kurze Durchsage des Wagenführers klärte uns darüber auf, das ein kleiner Stau auf den Schienen sei.
Nun gut, dieser Stau löste sich ziemlich schnell wieder auf, als eine SMS von Alex eintraf: Bin gerade erst aus der Uni raus, hoffe es kommt bald ein Tram. Im Keller bei Sissy’s waren aber zumindest Biene und Tino schon beim installieren und auch ich begann mich einzurichten.

Die Stimmung war dem Anlass entsprechend eher gedämpft, man hatte ja schon seit einer Weile keine richtige Lust mehr und auch heute war ich eher mieser Stimmung. Aber wir hatten ja unsere neue CD im Gepäck und ich hoffte, zumindest ein paar zu verkaufen.

Als dann alle Musiker endlich alle da waren begannen wir verhalten mit einer “Hang”-Session.

Das ist ein(e?) Hang

Eigentlich ein schönes Instrument, aber für eine Bühne nur bedingt geeignet.

Leider hatten wir dieses Mal keine Gitarre dabei, und so mussten wir uns mit einem Gitarrero aus dem “Pool” behelfen. Prompt meldete sich einer und ein anderer (der weisse Mmdt)

so sieht der weisse MmdT aus.

wollte schon auf die Bühne hechten, was unseren Gschexinator auslöste und uns zu dem erwünschten Musiker verhalf.

Dieser hiess glauber ich Thomas und stellte sich als grosser Glücksfall heraus. Ich habe ihn dann zu einer Session nach Reinach eingeladen. Von da an steigerte sich die Qualität des Ganzen merklich.

Die Sängerin aus dem Bus (zwinker) war auch gekommen und brachte (glaube ich) eine nette Saxophonistin mit. Inzwischen wurde es auch immer lauter wqas dem Spass allerdings keinen Abbruch tat.

Nur: CD’s haben wir nicht allzuviele verkauft, und der Abschied von dieser 2-wöchentlichen Aktivität fällt zumindest mir eher schwer nach diesem Kracher.

Naja, mal sehen.

Bis bald, Chris

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